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Hersteller darf Verkäufer bei Ebay verbieten. (30.03.2008, 14:09, | ICE |)
Ein Hersteller von Markenartikeln darf den Verkauf seiner Produkte bei Ebay untersagen, da die Internet-Plattform nicht das Ambiente eines Fachgeschäfts bietet. Das meldet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf ein Urteil des Landgerichts Mannheim (Az: 7 O 263/07 Kart). Geklagt habe der Hersteller der Scout-Schulranzen, die Firma Sternjakob in Frankenthal (Rheinland-Pfalz). Verstoße der Händler gegen das Urteil, dürfe ihn der Hersteller vom Vertrieb ausschließen.
Hersteller darf Händlern den Verkauf seiner Markenartikel bei Ebay verbieten Meldung vorlesen
Ein Hersteller von Markenartikeln darf den Verkauf seiner Produkte bei Ebay untersagen, da die Internet-Plattform nicht das Ambiente eines Fachgeschäfts bietet. Das meldet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf ein Urteil des Landgerichts Mannheim (Az: 7 O 263/07 Kart). Geklagt habe der Hersteller der Scout-Schulranzen, die Firma Sternjakob in Frankenthal (Rheinland-Pfalz). Verstoße der Händler gegen das Urteil, dürfe ihn der Hersteller vom Vertrieb ausschließen.
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Vor einem halben Jahr hatte dem Bericht zufolge das Landgericht Berlin in einem anderen Scout-Fall den ebay-Boykott als unrechtmäßige Wettbewerbseinschränkung verurteilt (Az: 16 O 412/07 Kart). Der Rechtsanwalt der beiden Verkäufer, Oliver Spieker, sagte dem Magazin: "Angesichts der beiden widersprüchlichen Entscheidungen ist das Ende gerichtlicher Auseinandersetzungen nicht absehbar". (axv/c't)
Quelle: heise.de
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Ruf nach einheitlichem Rauchverbot (29.03.2008, 17:15, | ICE |)
Krebsforscher sieht Bundesregierung in der Pflicht - Zigaretten in sächsischen Kneipen wieder erlaubt
Berlin - In fast allen Bundesländern ist das Rauchen in Gaststätten inzwischen verboten. Und doch zog Professor Otmar Wiestler, Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums, jetzt eine kritische Bilanz. "Von einem umfassenden Nichtraucherschutz in Deutschland sind wir noch weit entfernt", sagte Wiestler in Berlin. Es gebe zu viele Ausnahmen. So darf in kleinen Eckkneipen in Sachsen vorerst weiter geraucht werden, wie der sächsische Verfassungsgerichtshof gestern entschieden hat. Im Saarland wurde das Rauchverbot für Wasserpfeifen-Cafés aufgehoben.
Rauchen sei eines der größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken, warnte Wiestler. Doch die Tabakindustrie würde die Gefahren verharmlosen. Die Gastronomie-Lobby drohte mit einem dramatischen Kneipensterben und dem Verlust von Arbeitsplätzen. Erfahrungen im Ausland zeigten, dass langfristig keine Umsatzeinbußen in der Gastronomie zu befürchten seien.
In Irland, wo schon seit Jahren ein Rauchverbot in Pubs und Restaurants gelte, sei inzwischen eine deutliche Verbesserung der Gesundheit zu beobachten. Es gebe nicht nur bei den Mitarbeitern in der Gastronomie weniger Atemwegserkrankungen und andere tabakbedingte Beschwerden. Wiestler forderte die Bundesregierung daher auf, ein bundesweit einheitliches Rauchverbot zu erlassen.
"Der Staat ist verpflichtet, etwas gegen die Gefahren des Rauchens zu tun", sagte Professor Klaus Stern von der Universität Köln. Er hat im Auftrag des Krebsforschungszentrums ein Rechtsgutachten zum "Nichtraucherschutz in Deutschland" erstellt. Ein bundesweites Rauchverbot in der Gastronomie war im Dezember 2006 gescheitert, weil es Zweifel an der Zuständigkeit des Bundes gegeben hatte. Stern dagegen kam in seinem Gutachten zu einem anderen Schluss: "Es gibt eine klare Zuständigkeit für den Bund." Das Grundgesetz fordere den Staat auf, Leben und körperliche Unversehrtheit in besonderem Maße zu schützen, sagte Stern. Der Bund verfüge zudem über das "Recht der Gifte" und das "Recht der Genussmittel", und damit habe er auch die Kompetenz, allgemeine Rauchverbote für den öffentlichen Bereich zu erlassen - auch für die Gastronomie. Mit der Föderalismusreform sei das Gaststättenrecht auf die Länder übertragen worden, deren Kompetenzen beschränkten sich jedoch auf wirtschaftliche Aspekte. Die unterschiedlichen Landesgesetze trügen nun zur Verwirrung bei. "Das schreit nach einer einheitlichen Regelung durch den Bund", sagte Stern. Dem Schutzgebot des Staates stünden zwar die berufliche Entfaltungsfreiheit und der Eigentumsschutz gegenüber. Das Bundesverfassungsgericht habe in ähnlichen Konflikten, etwa bei der Einführung der Gurtpflicht, den Gesundheitsschutz höher gewichtet. Es müsse jetzt gehandelt werden, sagte Stern. Auch Brüssel plane Regelungen zum Nichtraucherschutz. "Wenn der Bund nichts unternimmt, wird er über kurz oder lang vom EU-Recht überrollt."
Quelle: welt.de
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Kuba erlaubt Handys (28.03.2008, 23:57, | ICE |)
Die kubanische Zeitung Granma teilte mit, dass Raul Castro, Fidel Castros Bruder und Nachfolger, künftig das Telefonieren mit Mobiltelefonen erlauben wird. Ein Artikel setzte die Bevölkerung darüber in Kenntnis.
Die Telekommunikationsfirma ETECSA tat diese Nachricht am Freitag, dem 28.3 kund, und erklärte das Bürger fortan in den Genuss von Mobilfunkverträgen kommen könnten, die Rechnungen würden mit der nationalen Währung, Pesos, beglichen.
Damit macht Kuba einen weiteren, liberalen Schritt, eerst kürzlich - nach Fidels Abdankung - wurde der freier Verkauf von Computern und Fernsehern erlaubt.
Quelle: gamaxx.de
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Goin Downtown: Release-Termin steht fest (28.03.2008, 23:33, | ICE |)
Heute ( 28.03.2008 ) gab TGC (The Games Company) den Release-Termin von Goin' Downtown bekannt. Am 15. Mai beginnt demnach der virtuelle Trip ins futuristische New York des Jahres 2072. Im Spiel Goin' Downtown ermitteln Spieler in Person des Cop Jake den mysteriösen Tod einer schönen Prostituierten und sehen sich schnell im Sog einer Unheil bringenden Verschwörung.
Das Point & Click-Adventure wird von Silver Style Entertainment entwickelt und soll folgende Features bieten:
- Toon-Shading-Technik und Specular Mapping für ausgereiften Comic-Look und lebendig wirkende Figuren
- Normal Mapping für Detailfülle
- Tag- und Nachtwechsel jederzeit vom Spieler auslösbar
- Realitätssimulator für kriminalistische Ermittlungen in Vergangenheit und Gegenwart
- logisches Rätseldesign
- Deutsche Stimmen von Will Smith, Nicole Kidman, Antonio Banderas, Jennifer Lopez und George Clooney
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Registrierung wieder möglich (24.03.2008, 12:47, Taker)
Ich weiß, wir hinken ein bisschen hinterher. Deswegen wird jetzt das alles aufgeholt was wir verpasst haben. Am besten in chronologischer Reihenfolge:
Frohes neues Jahr 2008
Frohe Ostern
und da jetzt auch wieder unser Email Verkehr funktioniert, sind Support Anfragen und Registrierung wieder möglich.
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